Historie

Seit rund einem halbem Jahrhundert steht der Name BorgWarner für zukunftsweisende Aufladesysteme. Mit unseren Ideen haben wir immer wieder neue Meilensteine in der Turbolader-Entwicklung gesetzt. Diese Erfolge spiegeln sich auch in der Geschichte unseres Unternehmens und der von AG Kühnle, Kopp & Kausch und Schwitzer wider.

1899

  • Gründung der AG Kühnle, Kopp & Kausch in Frankenthal/Germany

1918 1918

  • Gründung der Schwitzer Company in Indianapolis/USA

1928

  • Erster Supercharger von Schwitzer

1949

  • Markteinführung von Schwitzer Schwingungsdämpfern

1952 1952

  • Beginn der Entwicklung und Fertigung von Turbolader bei der AG Kühnle, Kopp & Kausch
  • Erster Turbolader von Schwitzer im Einsatz in einem Cummins Diesel Racer

1954

  • Erster Schwitzer Turbolader für Caterpillar in Produktion

1960

  • Produktionsstart im Fertigungswerk für Turbolader in Kirchheimbolanden

1962 1962

  • Kooperation zwischen den Turboladerherstellern Schwitzer (USA), AG Kühnle, Kopp & Kausch (Germany) und Holset (UK)

1972

  • AG Kühnle, Kopp & Kausch übernimmt das Turboladerprogramm von Eberspächer
  • Entwicklung der Turbolader-Bauprogramms K

1975

  • Produktionsstart in Bradford/UK und Campinas/Brasilien

1978

  • Produktionsstart am neuen Standort in Bradford/UK

1979 - 1981 1979 - 1981

  • Schrittweiser Ausbau der Fertigungskapazität in Kirchheimbolanden auf 300.000 Turbolader pro Jahr

1980

  • Produktionserweiterung im Werk in Bradford/UK
  • Produktionsstart im neuen Fertigungswerk in Asheville/USA

1985

  • Erweiterung der Produktionskapazität im Werk Bradford/UK

1986 - 1990 1986 - 1990

  • Schrittweise Erweiterung der Kapazität im Werk Kirchheimbolanden auf 600.000 Turbolader pro Jahr

1992 1992

  • Markteinführung neue Pkw-Baureihe K0

1994 1994

  • Markteinführung neue S-Hundred Baureihe

1997

  • BorgWarner Automotive, weltweit führender Automobilzulieferkonzern, übernimmt die Aktienmehrheit an der AG Kühnle, Kopp & Kausch
  • Ausbau der Kapazität des Werkes Kirchheimbolanden auf 1 Mio. Turbolader pro Jahr

1998

  • Erweiterung der Produktionskapazität in Kirchheimbolanden auf 1,5 Mio. Turbolader pro Jahr
  • Produktion des 10 millionsten Turboladers in der Geschichte von AG Kühnle, Kopp & Kausch
  • Gründung der 3K-Warner Turbosystems GmbH als Tochtergesellschaft von BorgWarner - nach Übernahme des Produktbereiches Aufladesysteme der AG Kühnle, Kopp & Kausch

1999

  • Übernahme von Schwitzer durch BorgWarner und Eingliederung in BorgWarner Turbo Systems gemeinsam mit 3K-Warner
  • Einweihung des neuen Bürogebäudes in Kirchheimbolanden und damit erster Schritt zur Konzentration von 3K-Warner am Standort Kirchheimbolanden
  • Baubeginn des Weltentwicklungszentrums für Turbolader von BorgWarner Turbo Systems in Kirchheimbolanden

2000 2000

  • Inbetriebnahme des Entwicklungszentrums in Kirchheimbolanden
  • Verlegung des Hauptsitzes von BorgWarner Turbo Systems nach Kirchheimbolanden
  • Markteinführung der neuen KP-Baureihe mit dem kleinsten Turbolader für Pkw-Dieselmotoren, dem KP31
  • Produktionsstart für Pkw-Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG)

2001

  • Errichtung eines Montagestandortes für Turbolader in Oroszlany/Ungarn
  • Bau eines Entwicklungszentrums für den nordamerikanischen Markt in Asheville

2002

  • Eröffnung eines zentralen Ersatzteil-Logistikzentrums in Europa
  • Serienproduktion von Turbolader mit variabler Turbinengeometrie für Nfz
  • Markteinführung R2S™ Technologie an einem Marinemotor
  • Produktionsstart für Verdichterräder aus Titan

2003 2003

  • Neue VTG-Generation BV für Pkw von BorgWarner geht in Serie
  • Erster BV-Turbolader mit elektrischer Schaufelverstellung geht in Serie
  • Die 3K-Warner Turbosystems GmbH wird in BorgWarner Turbo Systems GmbH umbenannt

2004 2004 2004

  • Erster VTG-Turbolader mit elektrischer Schaufelverstellung für Nutzfahrzeuge von BorgWarner geht in Serie
  • Erster Serieneinsatz der 2-stufigen geregelten Aufladung (R2S) an einem Pkw Dieselmotor
  • Gründung des Joint Ventures Seohan Warner Turbo Systems in Korea
  • Erweiterung des Entwicklungszentrums in Kirchheimbolanden

2005

  • Kleinster Vertreter BV35 der VTG-Turboladerbaureihe von BorgWarner geht in Serie
  • 2-stufige geregelte Aufladung (R2S) geht im Segment der mittelschweren Nutzfahrzeuge in Serie
  • Eröffnung des Fertigungsstandortes in Pyongteak (Korea)

2007 2007

  • BorgWarner gewinnt einen Automotive News PACE Innovation Award und einen PACE Award für herausragende Zusammenarbeit für seinen Turbolader mit VTG für Ottomotoren

2008 2008

  • Erweiterung des Werkes in Oroszlany (Ungarn)
  • BorgWarner eröffnet eine neues Werk in Rzeszow (Polen)
  • BorgWarner gewinnt einen Automotive News PACE Innovation Award und den PACE Award für Environmental Sustainability für seine 2-stufige geregelte Aufladung (R2S™)

2009 2009

  • BorgWarner liefert erste 2-stufige geregelte Aufladung (R2S™) mit variabler Turbinengeometrie für einen Pkw Dieselmotor

2010 2010 2010

  • BorgWarner bringt ersten Turbolader mit integriertem Abgaskrümmer aus Blech auf den Markt
  • BorgWarner eröffnet ein neues Werk in Ramos Arizpe (Mexiko)